tanzorchester Suse Tietjen

news

HAPPY WORLD DANCE DAY 2016!

Crowdfunding Kampagne bei Nordstarter.org

Liebe Freunde des Tanzorchesters,

in diesem Jahr haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um Unterstützer zu finden, die uns dabei helfen unsere Aufführung "flux/./logos" zu realisieren. Eine erfolgreiche Finanzierung würde uns dabei helfen, unsere kollaborierenden Künstler zu entlohnen und somit die Möglichkeit geben, weitere Projekte zu kreieren und deren Qualität stetig zu verbessern.

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch ihr uns bis zum 30. April mit einer kleinen oder größeren "Spende" unterstützen würdet. Wir werden uns sehr erkenntlich zeigen!

Das Unterstützen geht ganz einfach:

1. Auf www.nordstarter.org/tanzorchester gehen.

2. Fan des Projektes werden.

3. Eine kleine "Spende" eingeben.

4. Bei erfolgreicher Finanzierung viele schöne Dankeschöns vom Tanzorchester erhalten.

Ganz viel Liebe von uns!

Danke!

Vincent Straube: Der Komponist und Musiker zu "flux/./logos"

Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere diesjährige Produktion "flux/./logos" den Komponisten Vincent Straube engagieren konnten. Mit lauten und leisen Tönen, gewagten und zarten Klängen sowie einer verzaubernden Vielfalt an Stimmungen, Untermalungen und Melodien, hat Vincent eine komplexe Musik geschaffen, die das Geschehen auf der Bühne mehr als nur begleiten wird.

In einem kurzen Interview gibt der junge Musiker aus Hamburg uns einen Einblick in seinen Schaffensprozess und die Zusammenarbeit mit dem Tanzorchester Suse Tietjen.

 


Premiere ausverkauft!

Die Premiere unserer neuen Produktion "flux/./logos" am Mittwoch, 4. Mai 2016 ist leider ausverkauft!

 

Karten für Freitag, 6. Mai, Samstag, 7. Mai und Sonntag, 8. Mai bekommt ihr weiterhin unter:

 

suse.tietjen@gmx.de

hamburgersprechwerk.de

comfortticket.de

 

Wir freuen uns auf euch!

 

Das Tanzorchester befasst sich in flux/./logos mit der Suche nach Heimat und der Sehnsucht nach Beständigkeit und Bedeutung. Die achtzehn Tänzer und Tänzerinnen hinterfragen dabei, ob der Beständigkeit nicht ein ewiger Wandel, ein ewiger Fluss zugrunde liegt. Angelehnt an Themen wie Macht und Ohnmacht, Irrfahrt, Heimkehr und Schicksal, nehmen sie sich einer der ältesten und einflussreichsten Dichtungen der abendländischen Literatur an und interpretieren sie neu. Dabei weben sie einen tänzerischen Teppich aus der Begegnung zweier konkurrierender Oberthemen, die in ihrer Gegensätzlichkeit ihre Einheit finden sollen.

 

Foto: Maria Gibert

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#10 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Der letzte Bericht über die vergangenen fünf Jahre mit dem Tanzorchester handelt von unserem ersten großen Filmprojekt, der Verfilmung unseres Stückes "that which happens of itself". Gemeinsam mit der Film- und Fotokünstlerin Maria Gibert verbrachten wir im vergangenen Herbst ein paar schöne Tage im urbanen Raum Hamburgs, um unsere Bühnenchoreographie in bewegte Bilder auf die Leinwand zu bringen.

Das Ergebnis ist ein 23-minütiger Kurzfilm, der die Geschichte von "Alice im Wunderland" in einen neuen Kontext stellt und von der Reise des Menschen zurück zu seinen Wurzeln, zurück zur Verbindung mit der Natur berichtet.

Wir freuen uns darauf, euch den Film dieses Jahr zu einem noch geheimen Datum präsentieren zu können. Lasst euch überraschen...

Pictures: Fabian Schrimpf

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#9 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

2014 war ein ruhigeres Jahr im Hause Tanzorchester, wir machten eine Aufführungspause und widmeten uns anderen Projekten. Im August aber kehrte Suse mit ihrem Master of Choreography aus London zurück und ab Oktober begannen unsere Proben für die ganz neue Eigenproduktion "that which happens of itself".

Mit drei komplett ausverkauften Abenden im Hamburger Sprechwerk konnte diese Choreographie im Mai 2015 ihre Premiere feiern. Die Neuinterpretation von Lewis Carrol's "Alice im Wunderland" erzählte von einer wundersamen Transformation und war eine Hymne an die Natur. Die Zuschauer konnten sich dem Appell der Choreographie, dass der Mensch eins werden solle mit der Natur, im wahrsten Sinne nicht entziehen.

Im Mai 2016 widmen wir uns erneut einer großen Erzählung, welche angelehnt an aktuell politische Themen eine ganz neue tänzerische Interpretation bekommen wird. Seid dabei, wenn wir von einer großen Reise des Sich-Verlierens und Sich-Findens erzählen werden.

Karten für "flux/./logos" gibt es unter:
suse.tietjen@gmx.de
hamburgersprechwerk.de
comfortticket.de

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#8 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Im Sommer 2013 tanzten wir unsere erste Wiederaufnahme. Für den Kunstverein "Kunst am Meer e.V." in Cuxhaven rekonstruierten wir unsere Choreographie "Stimmen der Wasser" und kreierten darüber hinaus eine tänzerische Komposition zu Ausschnitten aus Rabea Edels Roman "Das Wasser in dem wir schlafen".

Der Abend "Meere" in den Hapag-Hallen in Cuxhaven wurde zu einem zauberhaft intimen, fast zerbrechlich schönem Ereignis. Die Lichtstimmungen und die Wetterverhältnisse, die durch die riesigen Fenster des Saales zum Teil der Choreographie wurden begleiteten uns. Bilder des Künstlers Klaus Ebeling rahmten die Tänzerinnen ein und eröffneten einen weiteren Interpretationsspielraum für die kunstbegeisterten Zuschauer des Abends.

Eine weitere Wiederaufnahme von "Stimmen der Wasser" fand übrigens in London bei dem Footprint Dance Festival 2014 statt. Für diese Erarbeitung wirkte das Tanzorchester mit Tänzer und Tänzerinnen der University of Roehampton zusammen.

"Stimmen der Wasser" wird auch in diesem Jahr eine Wiederaufnahme feiern und die Möglichkeit bekommen, in eine ganz neue Architektur einfließen zu können. Save the date: 17. September 2016 in der Hammer Kirche.

Darüber hinaus wird es eine weitere Zusammenarbeit mit dem Künstler Klaus Ebeling geben, ebenfalls im September 2016. Lasst euch überraschen...

Fotos: Elke Lessing

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#7 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Unsere letzte große Zusammenarbeit mit Prof. Lothar Eckhardt von der Hafencity Universität für Architektur sollte im Sommer 2013 stattfinden. Gemeinsam mit Schülerinnen der Erika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik und Musikern der Hochschule für Musik und Theater konnte "Heroe_s" realisiert werden. Wie bereits bei den vorangegangenen Projekten wurde dieses Spektakel zu einer großformatigen, verrückten Installation mit wahnsinnigen Lichteinstellungen, Projektionen, Bewegungen, Kostümen und Raumideen.

In dem Buch "Inszenierter Raum" von Lothar Eckhardt sind alle gemeinsam geschaffenen Installationen und Choreographien in unzähligen Photographien zu bewundern. So auch die Bilder des Tanzorchesters von dem Photographen Jonas Radtke.

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#6 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Noch während der Probenzeit zu "Stimmen der Wasser" zog Suse nach London, um ihr Choreographie-Studium an der University of Roehampton zu beginnen. Die Aufführung konnte dank der Hilfe von Melanie Holt und Jamila Franzen trotzdem erfolgreich auf die Bühne gebracht werden.

Voller Dankbarkeit und Stolz von Seiten der Gründerin konnte im Jahr 2013 außerdem eine weitere Eigenproduktion für das Hamburger Sprechwerk unter der Leitung der Choreografinnen Melanie Holt, Jamila Franzen und Magdalena Erdmann kreiert werden: "Frauenzimmer".

Drei starke Frauen schufen gemeinsam mit einem beeindruckenden, rein weiblichen Ensemble drei Choreografien, die die Frau auf unterschiedliche Art und Weise darstellte und geradezu feierte. Es war ein sinnlich wilder, selbstbewusst zarter, laut leiser Abend voller Gefühl, Persönlichkeit und Liebe zum Detail.

Danke!

Fotos: Deflash Fotografie

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#5 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Immer schön fleißig ging es im Sommer und Herbst 2012 für das Tanzorchester weiter. Nach einer erneuten erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Architekten der HCU - Val_Kyries - ging es mit der dritten eigenständigen Produktion des Tanzorchesters im Oktober in das Hamburger Sprechwerk zurück.

"Stimmen der Wasser" wurde zu einer verzauberten Choreographie über das Sterben- und Geborenwerden, die auch in den darauffolgenden Jahren immer weitere Aufführungsorte finden sollte. Die Originalmusik komponierte uns der Singer/Songwriter Spaceman Spiff alias Hannes Wittmer.

Im Sinne des fünfjährigen Jubiläums des Tanzorchesters soll "Stimmen der Wasser" auch in diesem Jahr eine erneute Aufführung feiern. So könnt ihr dieses zauberhafte Stück am 17. September 2016 in der Hammer Kirche bei der "Hamburger Nacht der Kirchen" genießen. Wir freuen uns auf euch!

Fotos: Jonas Radtke

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#4 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Für das Tanzorchester sollte das Jahr 2012 eine aufregende und erfolgreiche Zeit werden. Es begann mit unser zweiten großen Aufführung im Hamburger Sprechwerk im Frühjahr - "Kopfgeburt". Als künstlerische Gäste konnten wir den Autoren Finn-Ole Heinrich und den Singer/Songwriter Spaceman Spiff gewinnen. Der Abend beschäftigte sich mit Themen rund um den Kopf, denn wie wir alle wissen, ...

"Der Kopf ist ein sehr wichtiges Gerät."

Auch in diesem Jahr sollen Themen der damaligen Choreographien neu aufgegriffen werden und in der neuesten Produktion "flux/./logos" im Mai 2016 Einzug erhalten. Seid dabei:

4. Mai 2016 (Premiere) - 20:00Uhr @ Hamburger Sprechwerk
Weitere Aufführungen: 6., 7. & 8. Mai 2016

Fotos: Jonas Radtke

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#3 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Im Sommer 2011 bat uns Lothar Eckhardt, Professor für Entwerfen und Experimentelles Gestalten an der HCU/HafenCity Universität für Architektur, zum ersten Mal, eines seiner jährlichen großformatigen Raum-, Licht- und Bewegungsprojekte zu choreografieren und zu betanzen.

Fold_on_Fold wurde ein erfolgreiches Spektakel voller wahnsinniger Kunstwerke und Räume zum tänzerischen Austoben. Diese spannenden Kollaborationen mit den jungen Architekten der HCU und Musikern der Hochschule für Musik und Theater sollten fortan zum Highlight eines jeden Jahres werden.

Auf mehr als zehn Jahre experimentellen Gestaltens zurückblickend konnte dieses Jahr darüber hinaus eine wunderbare fotografische Dokumentation - "Inszenierter Raum" von Lothar Eckhardt - als Buch veröffentlicht werden, in welchem auch wir zahlreich zu finden sind.

Fotos: Jonas Radtke

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#2 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

Die erste eigene Produktion des Tanzorchesters konnte im Juni 2011 im Hamburger Sprechwerk realisiert werden - Désir. Mit drei tänzerischen Erzählungen rund um die Themen Sehnsucht, Begierde und Verlust wurden unsere ersten Schritte in Richtung Tanzkompanie verwirklicht.

"Alles reduziert sich schließlich auf die Begierde und die Abwesenheit von Begierde. Der Rest ist Nuance." (Emile Cioran)

Die choreografischen Themen der Geburtsstunde des Tanzorchesters sollen auch in diesem Jahr in einer ganz neuen Erzählung wieder aufgriffen werden. Seid dabei:

flux/./logos - Premiere, 4. Mai 2016 im Hamburger Sprechwerk!

Fotos: Jonas Radtke

*FÜNF JAHRE TANZORCHESTER*

#1 Ein Rückblick auf die Anfänge der Kompanie...

In einer kleinen Buchhandlung in dem schönen Örtchen Otterndorf in Niedersachsen hat es vor fünf Jahren begonnen. Mit der strukturierten Improvisation "Je marche" als Begleitung zu der Ausstellung "Aquarelle" des Künstlers Klaus Ebeling gestaltete das Tanzorchester seinen ersten Auftritt. Die Presse war begeistert und die Idee zur Gründung einer festen Kompanie wurde in die Tat umgesetzt.

Schon damals verzauberten unsere schönen Tänzerinnen Jamie, Sahra, Ria und Juliana die Zuschauer der Ausstellung. Im Mai 2016 sind sie mit unserer neuen Aufführung "flux/./logos" im Hamburger Sprechwerk zu sehen.

Save the date:
Mittwoch, 4. Mai 2016
Freitag, 6. Mai 2016
Samstag, 7. Mai 2016
Sonntag, 8. Mai 2016

Um den Kreis zu schließen werden wir, ebenfalls im Mai 2016, eine weitere Ausstellung in der Altstadt-Buchhandlung in Otterndorf zeigen. Dieses Jahr dürfen wir die Arbeiten der zauberhaften Maria Gibert betanzen und wir freuen uns ganz besonders auf dieses Ereignis!

Save the date:
Freitag, 13. Mai 2016

 

Fotos: Elke Lessing

The End is Important in All Things in Bremen

 

Liebe Freunde des Tanzorchesters,


wir möchten uns bei euch für die drei wunderschönen Aufführungstage Anfang Mai im Hamburger Sprechwerk bedanken! Wir haben es sehr genossen, die harte Arbeit und Liebe, die wir in "that which happens of itself" gesteckt haben, zu präsentieren und waren überwältigt von der Resonanz und dem Feedback. Mit begeisterten und kritischen Worten habt ihr uns gezeigt, dass wir etwas bewegen konnten. Danke!

Das Tanzorchester geht nun erstmal in eine verdiente Sommerpause. Die Proben für ein neues Projekt werden im Oktober 2015 starten und wir hoffen, dass wir euch alsbald die neuen Aufführungsdaten zukommen lassen können.


In der Zwischenzeit wird es aber noch andere kleine Projekte geben, von denen es sich lohnt, sie zu verfolgen. Zum Beispiel wird Suses Abschlusschoreographie aus London kommenden Freitag, 22. Mai 2015 im Theater Bremen gezeigt werden. Als Teil des Internationalen Festivales für Performance Art OUTNOW! zeigen die sechs Tänzer und Tänzerinnen aus Großbritannien, Norwegen und den USA ein absurdes Tableau an Beziehungskonstellationen aus dem Menschen- und Tierreich: The End is Important in All Things. Mehr Informationen zu dem Festival und den Tickets und Trailer findet ihr hier:



Liebste Grüße und große Freude!

Das Tanzorchester


that which happens of itself

Save the date:

that which happens of itself

Hamburger Sprechwerk


Freitag, 1. Mai 2015 @ 20:00Uhr - AUSVERKAUFT!

Samstag, 2. Mai 2015 @ 20:00Uhr - AUSVERKAUFT!

Sonntag, 3. Mai 2015 @ 18:00Uhr - AUSVERKAUFT!

 

Eine tänzerische Collage über das Träumen, Fallen, Wachsen und Verwandeln. Eine Fabel über das Sterben und Geborenwerden. Ein Lobgesang an die Natur.

 

Die neue Produktion des Tanzorchesters that which happens of itself befasst sich mit den Kräften der Natur. Fasziniert von dem Chinesischen Begriff Zìrán (Chinesisch: 自然), der wörtlich so-aus-sich-heraus, von-selbst-so bzw. natürlich, spontan bedeutet, verwebt die Choreografin Suse Tietjen Gedanken um die Auseinandersetzung zwischen Mensch und Natur mit Themen aus dem 1865 erschienen Kinderbuch Alice im Wunderland von Lewis Carroll. In einer Traumwelt zwischen Schwebezustand und Aufprall, Wachstum und Stillstand, erleben die TänzerInnen eine Metamorphose, die nahelegt, dass zuweilen etwas los- und zurückgelassen werden sollte, um neues Leben emporzubringen.

 

Kartenbestellungen unter:

suse.tietjen@gmx.de

www.hamburgersprechwerk.de

 

Picture by Lasse Winkler


London endet/Hamburg beginnt

Ihr Lieben Leute,

unfassbar, aber wahr: Zwei Jahre scheinen wie im Flug vergangen und ich (die Suse) bin mit meinem Master Studiengang der Choreographie in London fertig. Anstrengend war es, wunderschön, lehrreich und aufregend. Nun freue ich mich auf neue Herausforderungen und Möglichkeiten und bereite mich auf meinen Umzug zurück in die schöne Hansestadt vor. Vieles hat sich verändert, manches ist geblieben, allerhand ist geplant und anderes ist noch offen. Es sei aber schon verraten, dass das Tanzorchester, fast komplett in alter Besetzung (und hoffentlich noch ein paar unbekannten Neuzugängen) und mit großen Plänen zurückkommen wird. So wird es mit Sicherheit viele neue kleine Projekte und definitiv eine neue Premiere im Hamburger Sprechwerk geben. Wann genau?

1. Mai 2015 um 20Uhr
2. Mai 2015 um 20Uhr
3. Mai 2015 um 18Uhr

Natürlich ist das Ganze noch ein wenig hin, aber wir würden uns freuen, wenn ihr euch das Datum bereits notiert und freihaltet.
Ab sofort sollte es hoffentlich auch wieder mehr Infos und Updates zu unserer schönen Truppe geben :) Die kleine Pause ist demnächst offiziell beendet und ich freue mich schon wie Bolle, neue Ideen und Kollaborationen sowie alte Freundschaften und Talente in einem Saal zu vereinen und zu tanzen, tanzen, tanzen.

Ganz im Sinne meiner Abschluss-Choreographie mit dem Arbeitstitel "The End is Important in All Things", freue ich mich auf Hamburg, auf das Tanzorchester und auf euch, denn wie T.S. Eliot so schön sagte: "To make an End is to make a Beginning."

Ganz viel Liebe und Sonnenschein aus (noch) London,
Suse


Picture by Lauren Van Gijn

"Stimmen der Wasser" in London

 

It comes from heaven,
It returns to heaven,
And down again
To earth must go,
Ever changing.
– Johann Wolfgang von Goethe

This year’s Footprint Dance Festival will run from the 12th to the 17th May at the University of Roehampton, London, UK.

As part of this exciting festival, some dancers of my German dance company Tanzorchester Suse Tietjen will perform their piece “Stimmen der Wasser” (Voices of Water) together with dancers of the BA and MA dance programmes of Roehampton.

For more information go to:
www.footprintdancefestival.com
www.tanzorchestersusetietjen.de

The beautiful dancers are:
Goda Adlyte, Amy Louise Cartwright, Joshua Gill, Lea Heuer, Katharina Jacobsen, Jared Jonathan Luna, Ann-Kathrin Feodora Gomolzig, Erica Moshman, Ann-Leonie Niss, Juliana Pestka, Ryan Rockmore, Malena Voelker, Judith Ward, Jennifer Whittaker, Laura Wohlers


 

..."Ihr seid mein ganzes Herz!  2013 war turbulent, aber erfolgreich, wundervoll und spannend! Ich freue mich sehr, euch in 2014 wieder tanzen zu sehen!

Ganz liebe Grüße aus London!
Suse"

 

 


SWING INTO EXISTING

- Performance zur Podiumsdiskussion -


Alles gut und schön
Machen Glaube und Kunst Menschen besser?

 

Am Mittwoch, 30. Oktober gibt es in der Hauptkirche St. Katherinen um 19:00Uhr eine Podiumsdiskussion mit künstlerischen Impulsen unter Anleitung von Performancekünstler Arne Lösekann. Die tänzerische Performance wird getanzt von unseren Tänzerinnen Malena und Laura!

In einer Kirche zu tanzen ist sicher eine besondere Umgebung. Wir wünschen Laura und Malena, sowie den Besuchern dieses Abends viel Spaß!

Es verspricht spannend zu werden. Diskutiert wird:

Müssen Künstler gute Menschen sein?
Den Anstoß gaben u.a. Recherchen über die Vergangenheit von Joseph Beuys. Wir nehmen die Kontroverse zum Anlass, grundsätzlicher nach dem Verhältnis von Ästhetik und Ethik zu fragen und dabei auch die religiöse Dimension in den Blick zu nehmen. Stärkt die Kunst das Gute im Menschen wie schon Friedrich Schiller meinte?
Ist die Musik ein Bollwerk gegen das Böse und den Teufel, wie Luther es in seinen Tischreden formulierte? Fördert der Glaube ethisches Handeln? Sind Künstler nun bessere Menschen? Was kann die Kunst heute leisten? Hilft sie uns, in Zeiten vielfältiger Sachzwänge Spielräume für ethisches Handeln zu entdecken? Und wie ist ihr Verhältnis zur Religion? Ist die Kunst Partnerin, Konkurrentin, Gegenspielerin oder Ersatz der Religion? Und sind Kunst und Religion Privatsache oder öffentliche Angelegenheit?

Eintritt frei, Spenden gerne gesehen


Performance und Podiumsdiskussion mit
Frank Engelbrecht, Pastor von St. Katharinen
Arne Lösekann, Künstler
Dr. Andreas Mertin, Kurator
Hanno Rauterberg, Feuilletonredakteur der Wochenzeitung Die Zeit
Moderation: Dr. Jörg Herrmann, Evangelische Akademie der Nordkirche

Hauptkirche St. Katharinen,
Katharinenkirchhof 1,
20457 Hamburg

Meere

Ein Teaser für unsere Aufführung in Cuxhaven am kommenden Wochenende - zusammengeschnitten von Suse Tietjen.

 

 

MEERE - Literatur, Tanz, Bilder und ein Ort

 

Am 31. August und 01. September tanzen wir auf einem spartenübergreifenden Kunstevent in Cuxhaven.

Dieses Projekt wird eine Fortführung und Weiterentwicklung der Arbeit "Der Lauf zum Meer" vom Maler Klaus Ebeling.

Dafür holt er sich die Schriftstellerin Rabea Edel und uns, das Tanzorchester Suse Tietjen, mit ins Boot.

Ein sehr interessantes Projekt, bei dem Worte, Tanz und Bilder fließend ineinander übergehen. Inmitten dieser Elemente kann sich das Publikum treiben lassen.

Und dann ist da noch das Meer...

heroe_s.

Die multimediale Ausstellung der Architekturstudenten der HCU mit ihren außergewöhnichen Schauplätzen sind seit einigen Jahren schon Teil unseres Repertoires.

Diese besonderen Installationen, Räume, Skulpturen zu betanzen, ist, unter unseren Tänzerinnen, ein sehr beliebtes Projekt. Alles ist im Rahmen eines gewissen Themas improvisiert und so auch sehr spannend für die Tänzerinnen.

In Zusammenarbeit mit Schülerinnen der Erika Klütz Schule tanzen auch in diesem Jahr wieder einige unserer Tänzerinnen bei dieser besonderen und absolut sehenswerten Performance.

Wir freuen uns so sehr, dass unsere Choreografin Suse Tietjen für die diesjährige Ausstellung "heroe_s." aus London gekommen ist und gemeinsam mit Laura Wittneben das Arrangement übernimmt.

 

Absolut sehens- und erlebenswert!

 

heroe_s. Eine multimediale Raumexpedition

Samstag, 13. Juli 2013, 22:30Uhr

HCU, City Nord, Hebebrandstr. 1


Ein Mann zwischen unseren Frauenzimmern...

In der aktuellen Produktion des Tanzorchester „Frauenzimmer“ gibt es einen Mann, der sich unter die Tänzerinnen mischt. Der Musiker Neil Huggett wird die Tänzerinnen in der Choreografie von Magdalena Erdmann live begleiten.

 

Dabei wird er mit den verschiedensten Instrumenten spontan auf die Tänzerinnen reagieren oder ihnen die Atmosphäre für ihre Bewegungen schaffen. Auf diese Weise erwartet die Zuschauer eine spannende Performance, die so nur an diesem Abend auf der Bühne zu erleben sein wird.

 

Neil ist Teil der Hamburger Band nile maria & the map of home.

http://www.nilemaria.de/

Den Hamburger zog es 2009 wieder in die schönste Stadt der Welt zurück, nachdem ein paar Jahren in anderen Städten und Ländern verbrachte.

Seit er 10 Jahre alt ist, spielt er Gitarre. Und seit nun 5 Jahren gehört auch das Schlagzeug zu seinem Repertoire. Für beide Instrumente hatte er verschiedene Lehrer im In- und Ausland.


Während der Proben hatte Neil Zeit für ein Interview:

 

Kanntest du das Tanzorchester bereits vor der gemeinsamen Zusammenarbeit? Wie kam es dazu?

Nur vom Hörensagen. Ich habe dann Magdalena beim Tanzen in der Triade (Zentrum für Tanz & Performance) getroffen und sie sprach mich an, ob ich Lust hätte, für ihr Stück mit ihr zusammenzuarbeiten.

 

Mit welchen Instrumenten wirst du die Tänzerinnen live begleiten?

Schlagzeug, Gitarre, Kalimba, Metronom, Sounds mit Kontaktmikrofonen und Loopstation

 

Wie funktioniert das, wie kannst du die Instrumente gleichzeitig spielen?

Indem ich live Sachen mit der loop station aufnehme und abspiele. Oder mit 2 Händen z.B. Gitarre & Drums spiele.

 

Wie ist es für dich, auf die Bewegungen der Tänzerinnen zu reagieren, bzw. für die Tänzerinnen einen „Klangteppich“ zu schaffen? Worauf achtest du dabei, und was ist anders mit den Tänzerinnen?

Spannend. Definitiv eine Herausforderung. Ich versuche wahrzunehmen, was passiert - Impulse, Ideen, Bewegungen, Gefühle. Im Gegensatz zum Zusammenspiel mit anderen Musikern spielt beim Tanz das visuelle Element eine tragende Rolle. Ich muss also verschiedene Sinne zusammenführen, dabei gleichzeitig agieren und reagieren.

 

Könntest du einen Musikstil benennen, den du hast (auch mit deiner Band)? Und wird man den auch bei der Aufführung erkennen oder geht der mit dieser Art des Musikentstehens unter?

Ich höre sehr unterschiedliche Musik. Jazz, Blues, Experimentelles, aber auch Folk und Singer/Songwriter-Musik.

Rhythmus ist mir sehr wichtig, egal in welchem Genre. Und vielleicht ein gewisser Sound, irgendwo zwischen ziemlich rau und bluesig und gleichzeitig warm, einladend. Möglich, dass bei dem Tanzstück davon auch einiges mitschwingt.

 

Ist so ein Projekt neu für dich oder hast du schon öfters mit Tänzern zusammengearbeitet?

Ich habe schon öfters für und vor allem mit Tänzern Musik gemacht, bislang allerdings primär auf sehr frei improvisierter Basis. Eine sehr konkrete Struktur mit vielen unterschiedlichen Elementen innerhalb eines kurzen Zeitrahmens ist in dieser Form neu für mich – und entsprechend fordernd, aber ebenso interessant. Immer geht es um die Frage der Verbindung – in diesem Fall zu den Tänzerinnen: Wie schaffen wir es, wirklich miteinander zu kommunizieren, aufeinander einzugehen und “sinnvoll” zu agieren? Dabei ist “Sinn” so ein Gefühl von “ja, hier passiert gerade etwas”. Etwas, das wichtig ist, nicht belanglos, und genauso sein muss wie es gerade ist.

 

Danke schön Neil!

Filmprojekt "Ins Meer hinein, ins Meer..."

Suse Tietjen ist gerade zu Besuch bei uns in Hamburg und nutzte gleich die Gelegenheit, um eines Ihrer neuen Projekte umzusetzen.

Angeregt durch ihr Choreografie-Studium in London, widmet sie sich nun auch dem Filmen von Tanz.

Basierend auf unserer sehr erfolgreichen Aufführung "Stimmen der Wasser" vom Oktober 2012, in der die Fabelwesen Asrai dem Meer entstiegen, dreht Suse nun einen Film mit dem vorläufigen Titel "Ins Meer hinein, ins Meer...".

Am vergangenen Wochenende setzte sie ihre Ideen mit ihren Tänzerinnen filmisch um.

"Die Tänzerinnen haben schlimmste Qualen für diese Aufnahmen erlitten", lacht und bedauert Suse zugleich. "Wir hatten eine wahnsinnig tolle Zeit! Vor allem Samstag war das Wetter super und die Stimmung ganz wundervoll. Aber auch am Sonntag war die Atmosphäre, trotz ungemütlich grauen Himmels, extrem lustig!"

Und Suse verrät noch, "Die Aufnahmen waren erstmal nur für die erste Hälfte des Films. Der Rest folgt im Sommer."

Mal sehen, in welcher Umgebung dann gefilmt wird. Beruhigend für die Tänzerinnen, im Schnee tanzen sie dann nicht wieder.....

Frauenzimmer - Interview mit Melanie Holt und Jamila Franzen

Im Mai 2013 wird die vierte abendfüllende Produktion des Tanzorchesters im Hamburger Sprechwerk zu sehen sein. Mitten in den Proben dafür, verrieten die beiden Choreografinnen Melanie und Jamie vorab schon etwas über den geplanten Abend.

Melanie, Jamie, ihr seid jetzt mitten in den Proben für die Produktion "Frauenzimmer". Wie seid ihr auf die Idee zu diesem Thema gekommen?

Wir haben nach einem Thema gesucht, das uns 3 Choreografinnen verbindet und da wir im Tanzorchester nur verschiedenste Frauen sind, lag das Thema nah.

Dieses Thema hat sich einfach angeboten, weil wir in unseren momentanen Lebensabschnitten auf ganz unterschiedliche Aspekte des "Frau seins" treffen und mit ihnen umgehen müssen und wollen. Sei es das Thema Muttersein, Karriere, Partnerin sein oder der Umgang mit Körperlichkeit und Gefühlen.


Dieses Mal ist die Produktion von drei Choreografinnen, euch und Magdalena, gestaltet. Wie funktioniert das, choreografiert ihr drei zusammen oder zeigt jede von euch ihr eigenes Stück?

Jede von uns hat die Gelegenheit, ihr ganz eigenes Stück zu gestalten, somit können wir verschiedene Stile vertreten und jede kann ihre eigenen Vorstellungen auf die Bühne bringen.

Es ist einfach spannend zu sehen, wie unterschiedliche wir an ein gemeinsames Thema herangehen. Wir sind gerade in ganz verschiedenen Lebensabschnitten und das spiegelt sich in unseren Choreografien.

 

Wie ist die Arbeit mit den Tänzerinnen, teilt ihr diese auch untereinander auf?

Es werden zwei Choreografien gezeigt, in denen wir die Tänzerinnen aufgeteilt haben und ein Stück, in welchem alle Tänzerinnen des Tanzorchesters tanzen werden.

 

Jetzt besteht das Tanzorchester ja ausschließlich aus Frauen. Findet ihr in euren Tänzerinnen die Frauen, die ihr auch in eurem Stück thematisiert?

Ich bin einfach nur super glücklich mit der Wahl meiner Tänzerinnen. Sie verkörpern vor allem das Bewegungsmaterial, auf das ich für mein Stück gehofft habe.

Ja, unbedingt. Jede Tänzerin bringt ihre ganz persönliche Note in mein Stück. Nicht nur durch das Bewegungsmaterial, welche jede der Tänzerinnen im Laufe der Arbeit entwickelt, sondern auch durch den persönlichen Ausdruck beim Tanzen. Dieses Stück hätte so nicht entstehen können, wenn nicht genau diese Tänzerinnen Teil des Arbeitsprozesses gewesen wären.

 

Denkt man da auch manchmal während der Choreografiearbeit, "Typisch Frau!" (über seine Tänzerinnen)?

Na Klar! Nicht nur über die Tänzerinnen, manchmal muss ich mir selber auch an den Kopf fassen...

 

Kann sich der männliche Besucher dieses Abends eine frauenverstehende Erkenntnis erhoffen?

Nein, aber er wird 16 wundervolle Frauen sehen, die ganz bewusst "Frau sind" und sich dabei wohl fühlen.

Was die Stücke letztendlich in einem auslösen, kommt natürlich auch auf die Offenheit der Zuschauer an.

 


Vielen Dank, viel Spaß weiterhin bei den Proben!

Fotos von Winfried "deflash" Deblitz

Musik

Mehrmals wurden wir nach unserer Aufführung nach der schönen Musik von Hannes Wittmer gefragt.

Unter diesem Link kann man die Musik bekommen:


steinschwerepapier.bandcamp.com/album/stimmen-der-wasser-soundtrack

 


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Die Stimme

Auch in unserer aktuellen Produktion „Stimmen der Wasser“ haben wir einen Gast mit uns auf der Bühne. Passend zum Titel hat sie eine tolle Stimme!

Die Sängerin Carina Hockwin aus Hannover wird mit uns gemeinsam den Abend eröffnen.

Der Entstehungsprozess war auch für uns ganz neu und sehr spannend, denn die Musik entwickelte sich durch den Tanz und der Tanz wurde von der Musik beeinflusst.

 

Von kleinauf wurde Carina von der Musik begleitet, sie war als Kind bereits aktiv im Musikbereich durch Klavierunterricht, Gesangsunterricht, durch ihr Mitwirken im Chor und bei Theateraufführungen.

Schließlich studierte sie Gesang und Musikerziehung in Hannover und ist heute auch neben ihrer Tätigkeit als Musikpädagogin bei Musikprojekten verschiedenster Stilistik beteiligt.

 

Während der Proben hatten wir Zeit für ein kurzes Interview mit Carina:

Carina, du begleitest uns bei unserer neuen Produktion. Kanntest du das Tanzorchester schon vor dem gemeinsamen Projekt?

Vom Tanzorchester hörte ich das erste Mal von einer guten Freundin, die selbst im Ensemble tanzt. Ihr ist auch die Idee der Zusammenarbeit zu verdanken.

Ich besuchte im Frühjahr die Vorstellung von „Kopfgeburt“ und war sehr beeindruckt von der gelungenen Kombination aus Tanz, (Live-) Musik und Gesprochenem. Der Gedanke, selbst mit dem Tanzorchester zusammenarbeiten zu können, begeisterte mich.

 

Hattest du schon einmal ein gemeinsames Projekt mit Tänzern oder Künstlern aus anderen Kunststilen?

Nein, ein Projekt mit Tänzern ist eine neue und zugleich spannende Erfahrung für mich.

 

Was wird deine Rolle bei dieser Aufführung sein? Wirst du auch tanzen?

(lacht) Das Tanzen überlasse ich lieber den tollen Tänzerinnen, deren Bewegungs- und Ausdruckskönnen ganz wunderbar anzuschauen ist!

In der kommenden Inszenierung werde ich das Geschehen auf der Bühne gesanglich umsetzen bzw. umrahmen. Dabei geht es nicht um ein konkretes Lied, vielmehr um Klänge einer wortlosen Sprache, die sich mal schwebend, mal auf- und absteigend fortentwickeln. Und sich im von den Tänzerinnen gefühlten und verkörperten Zustand – dem steten Bestreben aus der Tiefe nach oben ans Licht zu gelangen – wiederfinden.

 

Wie war/ ist die Arbeit mit dem Tanz für dich? Also einem anderen Kunstgenre, das auch die Musik nutzt. Welche Unterschiede merkt man da als Musikerin/ Sängerin?

Es ist und bleibt eine spannende Aufgabe, dem von den Tänzerinnen im Raum dargestellten Tanz den passenden stimmlichen Rahmen zu schaffen und den Tänzerinnen dabei in ihren Bewegungen und Intension gerecht zu werden.

Es erfordert viel Gespür und Synchronität, diese zwei verschiedenen Darstellungsarten Tanz und Musik in Einklang, durch einen gemeinsamen Ausdruck miteinander zu verbinden.

Besonders dann, wenn die Musik zum Tanz nur in Form einer instrumental unbegleiteten Stimme erfolgt. Das allein zu Sehende in alle seiner Ausdrucksweite wahrnehmen, erfühlen und mit Klang zu füllen – eine neue und andersartige Herangehensweise für das Entstehen von Musik für mich.

 

Ist das Projekt eine einmalige Sache für dich? Bekommt man dadurch Lust, vielleicht nochmal in Tanz oder auch andere Kunststile reinzuschnuppern?

„Einmalig“ momentan zweifellos und das im doppelten Sinn. Es freut mich sehr, in diesen Kunstbereich einzutauchen. Zu weiteren Projekten dieser Art sag ich auf jeden Fall: Sehr gern!

2013 - Los geht´s!

 

2012 war ein tolles Jahr für uns; ein aufregendes Jahr ist zu Ende gegangen. Nach unzähligen Stunden Training und zwei sehr erfolgreichen Produktionen möchten wir uns bei unseren tollen Gästen, Choreografen, Fotografen, unseren Familien, Freunden, allen, die uns unterstützt haben und vor allem unseren Fans bedanken!!

Wir verabschieden uns leider von Alex, Judith, Irene und Marie. Wir wünschen euch alles Gute, ihr seid ein Teil von uns!

Wir freuen uns auf unsere neuen Tänzerinnen, Lea, Katharina, Eva, Laura und unsere "Wiederkommer" Sahra und Ria!

Drei Choreografinnen versprechen neue Eindrücke für uns, unsere Arbeit und für unser Publikum.

Wir sind gespannt auf 2013 und freuen uns darauf, Euch wieder zu begeistern!

DANKE & Frohes Neues Jahr! Euer Tanzorchester Suse Tietjen