tanzorchester Suse Tietjen

productions

MEERE 2 - ein choreografisches Experiment

Das neue interdisziplinäre Projekt von Kunst am Meer e.V. ist eine weitere Zusammenarbeit von Suse Tietjen mit dem Künstler Klaus Ebeling. Hier wird die Choreographie aus gesetzten Modulen und offenen, improvisatorischen Teilen für die Tänzerinnen bestehen. Genauso wird es sich mit der Musik verhalten. Diese komponierte der junge Hamburger Komponist und Musiker Vincent Straube, der an der Akademie Deutsche POP Hamburg Komposition studierte. Vincent wird am Klavier seine eingespielte Musik begleiten und in den offenen Sequenzen die Musik improvisieren. Klaus Ebeling wird Bilder dazu zeigen. Die beteiligten Künstler freuen sich auf ein erneutes Zusammentreffen von Imagination mit der realen Hafenwelt Cuxhavens und wollen den Hanseatensaal der Hapag-Hallen wieder in einen Ort der Intimität und Begegnung verwandeln.

Es tanzen: Sahra Bazyar, Anja Blaß, Jamila-Maria Franzen, Ann-Leonie Niss, Fiona Zinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Freitag, 9. September um 20:00Uhr, Hanseatensaal in den Hapag-Hallen, Cuxhaven

Samstag, 10. September um 20:00Uhr, Hanseatensaal in den Hapag-Hallen, Cuxhaven

flux/./logos

Wenn dem Menschen seine Heimat genommen wird, wenn er sich in der Suche und der Sehnsucht nach ihr verliert, wenn er sich seinem Schicksal erlegen fühlt, wo kann er sich dann wiederfinden? In den Landkarten seiner Erinnerungen? Den Worten und Geschichten, den Bedeutungen seiner Vergangenheit? In den Narben und Einschreibungen auf seiner Haut und in seinen Körper? Oder in den gewobenen Erzählungen seiner Sehnsüchte?

 

Das Tanzorchester befasst sich in flux/./logos mit der Suche nach Heimat und der Sehnsucht nach Beständigkeit und Bedeutung. Die achtzehn Tänzer und Tänzerinnen hinterfragen dabei, ob der Beständigkeit nicht ein ewiger Wandel, ein ewiger Fluss zugrunde liegt. Angelehnt an Themen wie Macht und Ohnmacht, Irrfahrt, Heimkehr und Schicksal, nehmen sie sich einer der ältesten und einflussreichsten Dichtungen der abendländischen Literatur an und interpretieren sie neu. Dabei weben sie einen tänzerischen Teppich aus der Begegnung zweier konkurrierender Oberthemen, die in ihrer Gegensätzlichkeit ihre Einheit finden sollen.


Choreographie: Suse Tietjen

Tänzer/innen:

Sahra Bazyar, Anja Blaß, Anna Boboeva, Jamila Franzen, Josefin Freier, Finja Kümmel, Lena Lindenberg, Ann-Leonie Niss, Juliana Pestka, Paulina Porwollik, Irma Preller, Andrea Rattke, Sarah-Maria Scheffler, Erika Schröder, Lidia Thiessen, Alexander Varekhine, Malena Völker, Fiona Zinder


Musik: Vincent Straube

Fotografie: Maria Gibert

Design: Mirco Fiß

 

Hamburger Sprechwerk

Premiere: Mittwoch, 4. Mai 2016 - 20:00Uhr


Weitere Termine:

Freitag, 6. Mai 2016 - 20:00Uhr

Samstag, 7. Mai 2016 - 20:00Uhr

Sonntag, 8. Mai 2016 - 18:00Uhr

 

Kartenverkauf

suse.tietjen@gmx.de

hamburgersprechwerk.de

comfortticket.de

 

Preise

VVK 17€, ermäßigt 12€

AK 20€, ermäßigt 15€

that which happens of itself

Mai 2015

Eine tänzerische Collage über das Träumen, Fallen, Wachsen und Verwandeln. Eine Fabel über das Sterben und Geborenwerden. Ein Lobgesang an die Natur.

Die neue Produktion des Tanzorchesters that which happens of itself befasst sich mit den Kräften der Natur. Fasziniert von dem Chinesischen Begriff Zìrán (Chinesisch: 自然), der wörtlich so-aus-sich-heraus, von-selbst-so bzw. natürlich, spontan bedeutet, verwebt die Choreografin Suse Tietjen Gedanken um die Auseinandersetzung zwischen Mensch und Natur mit Themen aus dem 1865 erschienenen Kinderbuch Alice im Wunderland von Lewis Carroll. In einer Traumwelt zwischen Schwebezustand und Aufprall, Wachstum und Stillstand, erleben die TänzerInnen eine Metamorphose, die nahelegt, dass zuweilen etwas los- und zurückgelassen werden sollte, um neues Leben emporzubringen.

 

Hamburger Sprechwerk

Freitag, 1. Mai 2015 @ 20:00Uhr

Samstag, 2. Mai 2015 @ 20:00Uhr - AUSVERKAUFT!

Sonntag, 3. Mai 2015 @ 18:00Uhr

 

Kartenbestellungen unter:

suse.tietjen@gmx.de

www.hamburgersprechwerk.de

Choreographie: Suse Tietjen

TänzerInnen: Sahra Bazyar, Jamila Franzen, Josefin Freier, Ann-Kathrin Feodora Johanna Gomolzig, Lea Hellwig, Melanie Holt, Katharina Jacobsen, Ronja Kasemi, Finja Kümmel, Lena Lindenberg, Ann-Leonie Niss, Juliana Pestka, Irma Preller, Andrea Rattke, Sarah-Maria Scheffler, Alexander Varekhine, Malena Völker, Fiona Zinder

Fotografie: Lasse Winkler


Meere - Tanz, Literatur, Bilder und ein Ort

August/ September 2013

– ein Tanztheaterprojekt von Kunst am Meer
Das Meer als Raum der Imagination. Tanz, Literatur und Malerei als eigene und für sich charakteristische Meere. In dem neuen Projekt von Klaus Ebeling sollen unterschiedliche Künste miteinander verwoben werden, sich überlagern, miteinander kommunizieren und somit einen für Zuschauer und Künstler sinnlich erfahrbaren Abend entstehen lassen.


Nach dem erfolgreichen Projekt „Der Lauf zum Meer“ versammelt der Cuxhavener Künstler in diesem Jahr die Autorin Rabea Edel und die Hamburger Tanzkompanie Tanzorchester Suse Tietjen um sich, um einen Sparten übergreifenden Abend von Malerei, Literatur und Tanz zu kreieren. Das Tanzorchester Suse Tietjen gilt als Bindeglied des Abends. Eine Tanzimprovisation wird die Bilder der Malerei aufnehmen und ihnen eigene Bilder entgegenstellen. Eine Choreografie wird einen weiteren Raum zu dem von Rabea Edel gelesenen Text eröffnen und die Choreografie „Stimmen der Wasser“, für die der Hamburger Musiker Hannes Wittmer die Musik komponiert hat, wird zu sehen sein.


In Meere soll der Abend zum Fließen gebracht werden und die Statik einer reinen Betrachtung aufgebrochen werden. Das Publikum wird mitgenommen, zwischen den Tänzerinnen stehen und gehen und so unterschiedliche Perspektiven einnehmen bzw. sich zwischen den Bildern treiben lassen können. Ich sehe auf das Meer, ich stehe im Meer - zwei mögliche, unterschiedliche Erfahrungen an diesem Abend.

 

31. August und 01. September 2013

Cuxhaven

[Kunst am Meer e.V.]

Frauenzimmer

Mai 2013

Dass eine Frau nicht immer nur ein Gesicht hat, dürfte allgemein bekannt sein, aber wie viele Seiten kann man in einer Frau von heute finden? Die Charmante, die Ehrgeizige, das Mädchen von nebenan.....

Bestimmt durch ihre Umwelt, ihre Gedanken, Mitmenschen und vieles mehr, kann alles dazu beitragen, dass von einer Minute auf die andere auf einmal eine ganz andere Frau in Erscheinung tritt.Frauen sind unberechenbar, selbst die scheinbar Berechenbare, und das macht sie so wundervoll und lässt sie mit allen Umständen ihrer Zeit fertig werden.

Im Mai 2013 feiert „Frauenzimmer“, getanzt vom Tanzorchester Suse Tietjen im Hamburger Sprechwerk Premiere. Die drei Choreografinnen der Hamburger Tanzkompanie, Melanie Holt, Magdalena Erdmann und Jamila Franzen zeigen drei unterschiedliche Tanzstücke, in denen die Frau im Mittelpunkt steht.

Hat eine Frau auch eine männliche Seite? Und was macht dann „die Frau“ in ihr aus? Wie nutzt eine Frau ihre Zeit aus? Wie bewältigt sie ihren Alltagsstress und hat trotzdem noch Zeit, ihren Träumen nachzuhängen? Hat sie Zeit, diese auch noch zu verwirklichen? Welche Sinne bedarf es, um sinnlich zu sein? Ist Sinnlichkeit eine reine Sinneswahrnehmung oder ist es nicht viel mehr?

18 Tänzerinnen aus Hamburg bilden um Suse Tietjen herum das Tanzorchester. Die Hamburger Tanzkompanie wurde von ihr gegründet und etabliert sich immer mehr im Hamburger Raum. Viele regelmäßige Zusammenarbeiten mit Künstlern anderen Genres, wie Literatur, Musik, Architektur, Gesang sorgen dafür, dass das Tanzorchester auch in anderen Kunstsparten einen Namen hat.

Am 24. und 25. Mai 2013, jeweils 20:00Uhr, zeigen die Tänzerinnen des Tanzorchesters drei verschiedene Tanzstücke unter dem Titel „Frauenzimmer“. Nach drei sehr erfolgreichen Produktionen in den letzten zwei Jahren wird dies die vierte abendfüllende Produktion der Tanzkompanie im Hamburger Sprechwerk.

Suse Tietjen genießt seit 2012 ein Studium für zeitgenössische Choreographie in London und nimmt sich somit eine zweijährige Auszeit von den Produktionen mit dem Tanzorchester. Seitdem obliegt die choreografische Tätigkeit den drei Hamburger Choreografinnen Melanie Holt, Magdalena Erdmann und Jamila Franzen.

Stimmen der Wasser

Oktober 2012


 

[...] Vom Himmel kommt es,

Zum Himmel steigt es,

Und wieder nieder

Zur Erde muß es.

Ewig wechselnd.

(Goethe)

 

 

 

 

Am 25. Oktober feierte die dritte große Produktion des 18-köpfigen Tanzorchesters seine Premiere im Hamburger Sprechwerk. An drei aufeinanderfolgenden Abenden zeigte die Choreografin Suse Tietjen ein verzauberndes Tanztheaterstück über den Klang von Wasser und über die Flüchtigkeit eines Moments. Komplementiert wurde der Abend durch eine Choreographie der Tänzerin, Tanzpädagogin und fortan neuen choreografischen Leitung der jungen Tanzkompanie, Melanie Holt.


In der Choreographie von Suse Tietjen ließen sich die Tänzerinnen erneut durch eine mythologische Figur inspirieren. Die Asrai, auch Tänzer des Nebels genannt, sind weibliche Geistwesen aus der keltischen Mythologie. Diese zarten Wasserfeen leben auf dem Grund tiefer Gewässer wie Seen und manchmal auch im Meer. Sie kommen nur einmal in hundert Jahren an die Wasseroberfläche, denn nur im Mondlicht können sie wachsen. Ein einziger Sonnenstrahl jedoch bedeutet ihren Tod...


... und von ihnen bleibt nur eine kleine Wasserlache übrig.


Das Tanzorchester setzt sich zusammen aus 18 Tänzerinnen und Tanzpädagogen aus Hamburg. Einige von ihnen befinden sich in der Ausbildung an der Erika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik, andere haben diese bereits abgeschlossen und arbeiten als Tänzerinnen, Choreografinnen und Lehrerinnen in und um Hamburg. Das Tanzorchester machte sich vor allem durch kleinere Kollaborationen mit anderen Künstlern einen Namen und feierte mit Désir im letzten Jahr und Kopfgeburt in diesem Jahr seine ersten abendfüllenden Programme im Hamburger Sprechwerk. Stimmen der Wasser ist die dritte große Produktion des Tanzorchesters, mit der sich die Tänzerinnen in neue Gewässer und noch unbekannte Ausdrucksmöglichkeiten wagen.


Suse Tietjen absolvierte ihre Ausbildung an der Erika Klütz Schule und arbeitete viele Jahre als selbstständige Tanzpädagogin und Choreographin in Hamburg und Umgebung. Seit September 2012 genießt sie ein Studium für zeitgenössische Choreographie in London und nimmt sich somit eine zweijährige Auszeit von den Produktionen mit dem Tanzorchester. Seitdem obliegt die choreografische Tätigkeit zusätzlich der Hamburger Tanzpädagogin Melanie Holt. Nach ihrer Ausbildung an der Erika Klütz Schule arbeitete Melanie Holt an unterschiedlichen Tanztheaterproduktionen sowohl als Tänzerin sowie als Choreografin. Ihr letztes Solo "Wir trafen uns" wurde im Juni 2011 im Hamburger Sprechwerk im Rahmen der internationalen Tournee des Danza Urbana gezeigt.

 


Tänzerinnen: Judith Burmester, Magdalena Erdmann, Jamila Franzen, Josefin Freier, Irene Geier, Ann-Kathrin Gomolzig, Alexandra Gora, Melanie Holt, Kristina Krieger, Lena Lindenberg, Diana Mohr, Ann-Leonie Niß, Veronika Oepen, Juliana Pestka, Irma Preller, Andrea Rattke, Marie-Delphine Rauhut, Fiona Zinder

Gesang: Carina Hockwin

Musik: Hannes Wittmer (www.steinscherepapier.bandcamp.com)

Choreographie: Suse Tietjen, Melanie Holt, Jamila Franzen

Fotos: Winfried Deblitz - Deflash Fotodesign (www.deflash.de) und Julian Heuser

Kopfgeburt

März 2012

„Kopfgeburt – Sprachbild für eine mühevoll entwickelte Idee; in der Mythologie die Geburt eines lebenden Wesens aus dem Kopf eines anderen; etwas nur Erdachtes, Ersonnenes, was mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmt; Fantasie.“

Am 30. und 31. März jeweils um 20.00 Uhr zeigte Suse Tietjen mit ihrem 18-köpfigen Tanzorchester ihre zweite große Produktion im Hamburger Sprechwerk. Geleitet durch einen Gedanken und einer Idee gleich einer Fantasie, zeigten die Tänzerinnen ein abwechslungsreiches Programm zwischen Tanz, Wort, Mythos und Musik. Die griechische Göttin Athene diente ihnen hierbei nicht nur als Inspiration, sondern auch als Leitfigur für Bewegung und Komposition. Dem Haupt ihres Vaters entsprungen, gilt sie als Göttin der Weisheit und des Kampfes. Jedoch erwarteten den Zuschauer nicht nur Tänze, die sich mit Aspekten der griechischen Göttin beschäftigen, sondern vielmehr eine Zusammenstellung an Gedanken und Ideen, die den Köpfen der jungen Künstlerinnen entsprungen waren.

Das Tanzorchester freute sich über Finn-Ole Heinrich und Spaceman Spiff, die ihr Programm kongenial begleiteten.

Der Autor Finn-Ole Heinrich und der Musiker Spaceman Spiff sind zwei ganz besondere Geschichtenerzähler: Zwei Wortkünstler, jeder für seine Ausdrucksform gefeiert, die seit einiger Zeit gemeinsame Sache machen. Bei ihren ersten Live-Auftritten schufen sie eine fast schon magische Atmosphäre, mit einfachen Songs und Texten, die ungewöhnlich nahe gehen und im richtigen Moment laut knallen. Zusammen mit dem Tanzorchester Suse Tietjen, erzählten sie zwei ihrer Geschichten auf neue Art.

Weiteres zu Finn-Ole Heinrich und Spaceman Spiff unter:

www.finnoleheinrich.de

www.spaceman-spiff.de


Tänzerinnen: Sahra Bazyar, Magdalena Erdmann, Jamila Franzen, Josefin Freier, Alexandra Gora, Julia Hein, Melanie Holt, Nicole Koerner, Sophia Kröckert, Lena Lindenberg, Diana Mohr, Veronika Oepen, Juliana Pestka, Irma Preller, Andrea Rattke, Marie-Delphine Rauhut, Sarah Scheffler, Fiona Zinder

Text und Musik: Finn-Ole Heinrich und Spaceman Spiff

Choreographie: Suse Tietjen

Désir

Juni 2011

Im Juni 2011 zeigen Suse Tietjen und ihr Tanzorchester drei Tänze über das Begehren und über die Musik. Von Letzterer geleitet erforschen die 15 jungen Tänzerinnen nicht nur die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten der Musik über den Körper, sondern sie versuchen an die Wurzeln ihrer Bewegungen und ihrer Beweggründe zu gelangen.

„Alles reduziert sich schließlich auf die Begierde und die Abwesenheit von Begierde. Der Rest ist Nuance.“ (Emile Cioran)

Begierde bezeichnet den seelischen Antrieb zur Behebung eines Mangelerlebens mit einem damit verbundenen Aneignungswunsch des Gegenstandes oder Zustandes, welcher geeignet erscheint, diesen Mangel zu beheben. Wenn Franzosen etwas begehren - und das nicht nur geistig im Sinne von "Wünschen" oder "Streben nach", sondern auch körperlich im Sinn von Begierde - sprechen sie von "désir". In "désir" steckt das lateinische Wort "sidus" - der Stern. Durch das vorangestellte "dé" wird klar, dass dieser fehlt, man ihn somit vermisst. Vielleicht möchte man deswegen jemandem, den man sehr begehrt "die Sterne vom Himmel holen“...

Das Tanzorchester setzt sich 2010 aus 15 jungen Tänzerinnen und Tanzpädagogen aus Hamburg zusammen. Viele von ihnen befinden sich in der Ausbildung an der Erika Klütz Schule für Theatertanz und Tanzpädagogik, einige haben diese bereits abgeschlossen. Durch verschiedene kleine Arbeiten gemeinsam mit Suse Tietjen, hat sich das Tanzorchester vor allem einen Namen in der Hamburger Szene um gehörlose Künstler und um die Gebärdensprache gemacht.

Suse Tietjen absolvierte ihre Ausbildung ebenfalls an der Erika Klütz Schule und arbeitet seitdem als selbstständige Tanzpädagogin und Choreographin in Hamburg und Umgebung. Nebenbei studiert die 25-jährige Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität und erlernte hier auch die Gebärdensprache. Nach diversen choreographischen Arbeiten für verschieden Projekte und Festivals wuchs der Wunsch ein eigenes Ensemble zu gründen.

 

Tänzerinnen: Sahra Bazyar, Jessica Bornträger, Jamila Franzen, Alexandra Gora, Julia Hein, Nicole Koerner, Sophia Kröckert, Lena Lindenberg, Veronika Oepen, Juliana Pestka, Judith Piesche, Andrea Rattke, Marie-Delphine Rauhut, Sarah Scheffler, Fiona Zinder

Choreographie: Suse Tietjen